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Josefsheim schafft 13 neue Ausbildungsplätze

Nordrhein-Westfalen, 29.06.2007 13:13 Uhr

Bigge. Das Josefs­heim Bigge hat 13 zusätz­­liche Ausbil­­dungsplätze für Jugen­d­­liche aus dem Hoch­sau­er­­lan­d­­kreis geschaffen. Die jungen Menschen aus Olsberg, Mede­­bach, Schmal­len­­berg, Brilon und Mars­­berg haben jetzt ihre Ausbil­­dung im Berufs­­bil­­dungs­­werk des Josefs­heims begonnen. Sie möchten Büro­­kauf­­mann, Fach­la­­ge­rist, Tischler, Koch Metall­­bauer oder Elek­tro­an­la­­gen­­mon­teur werden.

Fördergeld aus Europäischen Sozialfonds

An den Kosten für die neuen Ausbildungsplätze beteiligen sich der Europäische Sozialfonds und das Land Nordrhein-Westfalen. Die Landesregierung hatte Ende vergangenen Jahres das Sonderprogramm „Ausbildung 2006“ aufgelegt. Damit sollen Jugendliche gefördert werden, die bislang keinen Ausbildungsplatz finden konnten. Das Land und die Europäische Union investieren dafür in drei Jahren insgesamt rund 90 Millionen Euro.

„Ausbildung 2006“ setzt auf eine Kombination aus überbetrieblicher Ausbildung und praktischer Erfahrung in Unternehmen: „Die 13 Jugendlichen absolvieren zwei Drittel ihrer Ausbildung in unserem Berufsbildungswerk und ein Drittel in Betrieben in der Region“, erläutern die Projektleiter Rolf Tautermann und Martin Hünemeyer. Bei der Vermittlung der nötigen Kontakte unterstütze das Josefsheim die Auszubildenden.

„Wir freuen uns, dass wir mit unserem erweiterten Angebot einen Beitrag dazu leisten können, die allgemeine Ausbildungssituation zu verbessern“, sagt Hubert Vornholt, Geschäftsführer der Josefsheim Bigge gGmbH.

Die Teilnahme am Sonderprogramm sei auch ein Beispiel für gelebte Integration: Eigentlich werden im Berufsbildungswerk junge Menschen mit Behinderung in 34 verschiedenen Berufen ausgebildet. Dank „Ausbildung 2006“ könnten behinderte und nicht behinderte Jugendliche jetzt miteinander lernen und sich gegenseitig unterstützen.

 

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2 Kommentare »
 
18.10.12 18:50 Uhr
IfvyAdDPDMwscWK
NMoBvOnrwVX
Glaube kaum das alle Fakten wirklich auf dem Tisch ligeen. Denke eher die bisherigen Kraftwerke sollen lediglich bis zum vorraussichtlichen Ende laufen. Die Vorste4nde der jeweiligen Energiekonzerne wollen doch Ihre Bilanz nicht mit Modernisierungen schlecht aussehen lassen.Auch we4ren Neubauten viel zu aufwendig und teuer im Vergleich zum den hinhalten der momentanen Kraftwerke.Die ne4chsten Bilanzen der Konzerne sollen doch auch toll aussehen, bis schlussendlich der ne4chste Vorsitzende ins Amt tritt und den Haufen aufre4umen muss.Dann jedoch werden besitmmt die eine oder andere Technische Entwicklung umweltfreundliche Stromquellen zu den neuen Zugpferden machen.Die natfcrlich von den fortschrittlichen Stromanbietern entwickelt wurden. Aber wir mfcssen doch bestimmt die eine oder andere Subvention abdrfccken, damit daraus ein wirkliches, nicht digitales Objekt wird.Bis irgendwann unsere Kinder vor den alten Tfcrmen stehen, staunen und schliedflich zur Seite schauen und fragen warum das so lange hat dauern mfcssen.Tja, Moral hat einen Preis.
28.06.12 08:40 Uhr
Anonym
Leider die Koch Azubis hängen gelassen
Sehr geehrter Heer Kleff

Zu einem guten Ausbilder gehört es auch seine Schützlinge (Auszubildenden) die ganze Zeit der Ausbildung zu begleiten. Leider haben Sie sich am letzten Tag zur Freisprechung nur kurz zum Papiere abgeben sehen lassen.Auch wurden Sie mehrmals durch gerufen für das Gruppenfoto leider keine Reaktion.Meiner Meinung ist das Respektlos den Auszubildenden gegenüber.Desweiteren werde ich auch eine Eingabe beim Klub der Köche machen.


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