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Sonniger Herbst auf dem Arbeitsmarkt

Nordrhein-Westfalen, 30.10.2007 11:41 Uhr

Bergisch Glad­bach. Nied­rigste Arbeits­lo­sen­quote in diesem Jahr­zehnt erreicht.

Im Oktober setzte sich die bisherige Erfolgsgeschichte des Arbeitsmarktes fort. Obwohl in diesem Monat in der Vergangenheit häufig die Arbeitslosigkeit gestiegen ist, konnte ein erneuter deutlicher Rückgang registriert werden. Von dieser Entwicklung profitierten sowohl Männer wie auch Frauen und sowohl jüngere wie auch ältere Arbeitslose.

Die gewöhnlich im Berichtsmonat eintretende Herbsteintrübungauf dem Arbeitsmarkt fiel auch in diesem Jahr aus. Nachdem bereits im Oktober des Vorjahres ein ungewöhnlich deutlicher Rückgang der Arbeitslosigkeit erfolgte, blieb in diesem Jahr die Entwicklung ebenfalls vergleichsweise günstig. Trotz etwas zurückhaltender Zukunftserwartungen der hiesigen Betriebe setzte sich die günstige Arbeitsmarktentwicklung fort. „Es ist gut, dass nunmehr auch diejenigen von dieser Entwicklung profitieren, die in den letzten Monaten abseits standen. Es zeigt sich, dass der Fachkräftebedarf jetzt auch älteren und schwerbehinderten Arbeitslosen eine Integrationschance ermöglicht“, kommentiert Martin Klebe, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach, die jüngsten Arbeitsmarktdaten.

Mit 27.917 arbeitslosen Männern und Frauen wurde der niedrigste Oktoberstand der letzten sieben Jahre erreicht; im Vergleich zum September sank die Arbeitslosenzahl um 805 oder 2,8 Prozent undim Vergleich zum Oktober des Vorjahres um 7.071 oder 20,2 Prozent. Allerdings sind leichte Bremsspuren erkennbar, denn erstmals seit 17 Monaten hat sich der Abstand zum Vorjahr verringert. Die Arbeitslosenquote von 7,6 Prozent ist die niedrigste Oktoberquote in diesem Jahrzehnt; im September lag sie bei 7,8 Prozent und vor einem Jahr bei 9,6 Prozent. 9.545 Arbeitslose zählten zum Kundenkreis der Agentur für Arbeit und 18.372 zu dem der Job-Center der Arbeitsgemeinschaften.

Sowohl im Monats- als auch im Jahresvergleich ging die Zahl der Arbeitslosen im Agenturbereich stärker zurück (-625 oder -6,1 Prozent bzw. -4.399 oder -31,5 Prozent) als im Bereich der Job-Center (-180 oder -1,0 Prozent bzw. -2.672 oder -12,7 Prozent).

In den letzten vier Wochen meldeten sich 4.521 Männer und Frauen erstmals oder erneut arbeitslos, dies waren 149 oder 3,4 Prozent mehr als im vorigen Monat. Üblicherweise kommt es nach einem Quartalswechsel zu vermehrten Arbeitslosmeldungen, da Kündigungen häufig zum Quartal erfolgen. 1.788 Meldungen erfolgten nach einer Erwerbstätigkeit und damit 17.622 seit Jahresbeginn, dies waren 2.301 oder 11,5 Prozent weniger als in den ersten zehn Monaten des Vorjahres. Andererseits konnten sich im Oktober 5.325 Personen aus der Arbeitslosigkeit abmelden, dies waren 320 oder 5,7 Prozent weniger als im September. 1.915 von den abgemeldeten Arbeitslosen konnten eine Erwerbstätigkeit aufnehmen und damit 18.399 seit Jahresbeginn.

944 Arbeitslose konnten im Oktober eine Ausbildungs-, Weiterbildungs- oder Trainingsmaßnahme beginnen, dies waren in diesem Jahr bisher schon 7.135 Männer und Frauen und damit 1.955 oder 37,7 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Auch auf diesem Wege erhalten Betriebe Fachkräfte. „Die betriebliche Erstausbildung bleibt nach wie vor unabdingbare Voraussetzung den Fachkräftebedarf zu decken“, erinnert Martin Klebe. Andererseits wurden in 560 Fällen Arbeitslose wegen fehlender Verfügbarkeit bzw. Mitwirkung abgemeldet. Der Grundgedanke des Förderns und Forderns steht somit nebeneinander.

Der aktuelle Rückgang der Arbeitslosigkeit begünstigte erneut sowohl die jüngeren Jahrgänge als auch die älteren. Während die jüngeren Arbeitslosen überwiegend in eine Erwerbstätigkeit oder eine Aus- oder Weiterbildung mündeten, schieden ältere zwar eher aus anderen Gründen aus (z. B. Ausscheiden aus dem Erwerbsleben, Inanspruchnahme von Sonderregelungen) aber auch zahlreiche von ihnen begannen eine neue Beschäftigung. Im Oktober waren 2.959 Arbeitslose jünger als 25 Jahre, 308 oder 9,4 Prozent weniger als im September und 985 oder 25,0 Prozent weniger als im Oktober des Vorjahres. 3.900 Arbeitslose waren 55 Jahre und älter, 172 oder 4,2 Prozent weniger als im Vormonat und 1.331 oder 25,4 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Nach den jüngsten Daten aus der Beschäftigtenstatistik wurden im 1. Quartal 2007 rund 50 Prozent mehr Beschäftigungsverhältnisse von 55 Jahre und älteren Arbeitnehmern begonnen als noch im 1. Quartal 2006.

Die Betriebe und Verwaltungen aus der Region erteilten in den letzten vier Wochen Vermittlungsaufträge für 765 Stellen, die eine normale sozialversicherungspflichtige Beschäftigung boten; gleichzeitig wurden Aufträge für 983 derartiger Stellen als erledigt abgeschlossen. So verringerte sich die Zahl der noch offenen Stellen für eine normale sozialversicherungspflichtige Beschäftigung um -211 oder -9,3 Prozent auf 2.054, dies waren aber noch 347 oder 20,3 Prozent mehr als voriges Jahr. Der aktuelle Rückgang bedeutet nicht unbedingt eine Trendwende der Kräftenachfrage, da unter anderem im Süden des Oberbergischen Kreises Mitarbeiter einer Beschäftigungsgesellschaft einen interessanten Pool für diejenigen Betriebe bilden, die Fachkräfte suchen. Außerdem konnten zahlreiche Stellen besetzt werden und es ist durchaus nicht unüblich, dass die Intensität der Kräftenachfrage im vierten Quartal etwas nachlässt. Gesucht wurden im Oktober vor allem Bürofachkräfte, Metallarbeiter,
Verkäufer, Elektroinstallateure, Dreher, Köche, Kellner, Schweißer und Maschinenbauingenieure.

Insgesamt erstreckte sich das Stellenangebot über 174 verschiedene Berufe. Im Oktober begannen 979 Männer und Frauen eine berufliche Qualifizierungsmaßnahme, das waren seit Jahresbeginn 7.009 und damit 1.705 oder 32,1 Prozent mehr als im vorigen Jahr. Diese Steigerung ist eine Konsequenz aus dem wachsenden Fachkräftebedarf. Seit Anfang Januar förderten Agentur und Arbeitsgemeinschaften in 1.545 Fällen neue Beschäftigungsverhältnisse, 364 oder 30,8 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Jahres 2006. Ebenfalls seit Jahresbeginn hatten 4.221 Kunden der Arbeitsgemeinschaften eine Arbeitsgelegenheit bzw. einen „Ein-Euro-Job“ begonnen.

Die Arbeitsmarktentwicklung im Oktober bestätigte die strukturellen Unterschiede der Region; so fiel die Abnahme in den städtischen Regionen wiederum etwas schwächer aus als in den eher ländlich geprägten Regionen. Im Jahresvergleich schnitt der Oberbergische Kreis eindeutig besser ab als die übrigen Regionen; mit einer Rückgangsrate von -24,0 Prozent wurden die Entwicklungen im Rheinisch-Bergischen Kreis (-18,0 Prozent) und in Leverkusen (-18,4 Prozent) eindeutig übertroffen.

Im Rheinisch-Bergischen Kreis hat sich der Rückgang der Arbeitslosigkeit etwas verlangsamt. Erneut verlief die Entwicklung im Nordkreis dynamischer als im Altteil des Kreises. Im Oktober waren im Kreisgebiet 10.439 Männer und Frauen arbeitslos, 337 oder 3,1 weniger als im September und -2.287 oder -18,0 Prozent weniger als vor einem Jahr. 3.750 Arbeitslose gehörten zum Kundenkreis der Agentur (-6,7 Prozent) und 6.689 zu dem der Kooperationsgemeinschaft Arbeit und Soziales (-1,0 Prozent). Die Abnahme der Arbeitslosigkeit im Kreisgebiet erfolgte wie in den anderen Regionen insbesondere bei den jüngeren (-5,8 Prozent) und älteren Jahrgängen (-3,3 Prozent). Die Arbeitslosenquote betrug 7,4 Prozent nach 7,7 Prozent im Vormonat und 9,1 Prozent im Vorjahr.

Die hiesigen Betriebe erteilten im letzten Monat für 259 Stellen Vermittlungsaufträge, nach dem Abschluss von 345 Aufträgen wurden für 546 Stellen die Vermittlungsaktivitäten fortgesetzt, 30,9 Prozent stammten von privaten Vermittlern oder Arbeitnehmerüberlassern.

In Bergisch Gladbach und den angrenzenden rheinisch-bergischen Kommunen (Hauptagenturbezirk) ging die Arbeitslosenzahl wiederum etwas schwächer zurück als im übrigen Kreisgebiet (-225 oder -2,9 Prozent auf 7.610). Der Vorjahresstand wurde dabei um -1.561 oder -17,0 Prozent unterschritten. Die Arbeitslosenquote belief sich auf 7,8 Prozent nach 8,0 Prozent im Vormonat und 9,3 Prozent im Oktober des Vorjahres. Bezogen auf die Kreisstadt war in der Region nur in Leverkusen die relative Arbeitslosigkeit noch höher. Von den 7.610 Arbeitslosen im Hauptagenturbezirk gehörten 2.668 zu den Kunden der Agentur und 4.942 zu denen der K-A-S. 371 Stellenangebote bezogen sich auf eine normale sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, gesucht wurden dabei vor allem Elektroinstallateure, Bürofachkräfte, Köche, Hilfskräfte, Kellner und Verkäufer.
In den drei Städten des Nordkreises verringerte sich die Arbeitslosigkeit erneut deutlicher als im Kreissüden. Mit 2.829 Arbeitslosen wurde der Stand vom September um 112 oder 3,8 Prozent unterschritten und der vom Oktober 2006 um 726 oder 20,4 Prozent. 1.082 Arbeitslose zählten zu den Kunden der Geschäftsstelle der Agentur für Arbeit in Wermelskirchen und 1.747 zu denen der K-A-S in Burscheid, Leichlingen und Wermelskirchen. Die Arbeitslosenquote ging von 6,9 Prozent im September auf nunmehr 6,7 Prozent zurück; vor einem Jahr betrug sie noch 8,4 Prozent. Das Stellenangebot im Kreisnorden beinhaltete 175 normale sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen.

Die meisten Angebote entfielen auf Bürofachkräfte, Mechaniker, Verkäufer, Drahtverarbeiter, Köche und Datenverarbeitungsfachleute. Der Oberbergische Kreis erlebte auch im Oktober eine überdurchschnittlich positive Arbeitsmarktentwicklung, obwohl sich in Teilbereichen die Entwicklung etwas verlangsamte. Dabei stellte sich die Arbeitsmarktlage innerhalb des Kreises sehr unterschiedlich dar; während Waldbröl, Gummersbach und Bergneustadt noch eine vergleichsweise hohe Arbeitslosigkeit aufweisen, rangieren Lindlar, Wiehl, Marienheide und Hückeswagen am unteren Ende der Skala. Gegenüber September sank die Arbeitslosenzahl im Kreisgebiet um 301 oder 3,1 Prozent auf 9.318, dies waren 2.939 oder 24,0 Prozent weniger als im vorigen Jahr. Teilzeitkräfte, Ausländer und Schwerbehinderte nehmen aber nicht in gleicher Intensität an der Entwicklung teil. Auch für die Frauen läuft die Entwicklung verhaltener.

Die Aufwärtsentwicklung erfasst vor allem Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes, das traditionell mehr Arbeitsplätze für Männer bietet. Arbeitslose, die erst eine kürzere Dauer der Arbeitslosigkeit zurückgelegt haben, können schneller wieder ins Erwerbsleben einmünden, als diejenigen die bereits einen längeren Zeitraum der Arbeitslosigkeit aufweisen. So sank auch die Zahl der Arbeitslosen im Agenturbereich (-223 oder -6,2 Prozent auf 3.382) stärker als diejenigen im Bereich der Arbeitsgemeinschaft Oberberg (-78 oder -1,3 Prozent auf 5.933). Auch im Jahresvergleich ergaben sich deutliche Unterschiede (Agentur: - 1.835 oder –35,2 Prozent, ARGE: -1.104 oder -15,7 Prozent). Die Arbeitslosenquote betrug 6,4 Prozent nach 6,6 Prozent im Vormonat und 8,6 Prozent im Vorjahr. 842 unbesetzte Stellen boten im Oktober eine normale sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, von ihnen stammten 33,7 Prozent von Arbeitnehmerüberlassern.

Gesucht wurden vor allem Dreher (mit CNC-Kenntnissen), Bürofachkräfte, Maschinenbauingenieure, Kunststoffverarbeiter, Metallarbeiter und Verkäufer. Nach – im Oktober nicht unüblichen – vermehrten Zugängen in die Arbeitslosigkeit (1.014) und gleichzeitig erhöhten Abgängen aus der Arbeitslosigkeit (1.163) sank die Zahl der arbeitslosen Männer und Frauen im Geschäftsstellenbezirk Gummersbach um 147 oder 2,9 Prozent auf 4.900. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr um -1.686 oder -25,6 Prozent war der umfangreichste im gesamten Agenturbezirk. 1.809 Arbeitslose (Vormonat: 1.939) gehörten zum Kundenkreis der Geschäftsstelle der Agentur und 3.091 (3.108) zu denen der ARGE. Die Arbeitslosenquote lag bei 6,2 Prozent nach 6,4 Prozent im September und 8,5 Prozent im Oktober des Vorjahres. 468 Stellen boten eine normale sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Gesucht
wurden vor allem Maschinenbauingenieure, Metallarbeiter, Gästebetreuer, Bürofachkräfte, Einkäufer, Dreher, Elektroingenieure und Schweißer.

Mit 2.354 Arbeitslosen im Oktober fiel die Arbeitslosenzahl im Bezirk Waldbröl um 93 oder 3,8 Prozent niedriger aus als im Vormonat und um 581 oder 19,8 Prozent niedriger als im Oktober 2006. 836 Arbeitslose zählten zum Kundenkreis der Agentur und 1.518 zu denen der ARGE-Standorte im Südkreis. Die Arbeitslosenquote betrug 7,0 Prozent nach 7,3 Prozent im September und 8,8 Prozent im Vorjahr. 118 offene Stellen
im Südkreis boten eine normale sozialversicherungspflichtige Beschäftigung vor allem für Kunststoffverarbeiter, Bürofachkräfte, Einkäufer, Dreher und Kraftfahrer.

Die Arbeitsmarktentwicklung im Geschäftsstellenbezirk Wipperfürth entspricht der im gesamten Kreisgebiet. So wurden mit 2.064 Arbeitslosen im Oktober 61 oder 2,9 Prozent weniger gezählt als im September und 672 oder 24,6 Prozent weniger als im Oktober des Vorjahres. Von den Vermittlungsfachkräften der Agentur für Arbeit wurden 740 Arbeitslose betreut und 1.324 von denen der drei ARGE-Standorte. Die Arbeitslosenquote im Städtedreieck des Nordkreises belief sich auf 6,3 Prozent nach 6,4 Prozent im Vormonat und 8,4 Prozent im Vorjahr. 256 Stellen beinhalteten eine normale sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und bezogen sich vor allem auf Tätigkeiten für Dreher (mit CNC-Wissen), Hilfskräfte, Schlosser, Verkäufer, Bürofachkräfte und Werkzeugmacher.

Die aktuelle Arbeitmarktentwicklung in der Stadt Leverkusen verlief erneut etwas schwächer als in den beiden Landkreisen. Mit 8.160 fiel die Arbeitslosenzahl um 167 oder 2,0 Prozent niedriger aus als vor vier Wochen und um 1.845 oder 18,4 Prozent niedriger als vor zwölf Monaten. Auch in der Chemiestadt war der Rückgang bei den jüngeren und den älteren Jahrgängen besonders deutlich ausgeprägt. 2.410 Arbeitslose gehörten zum Kundenkreis der Geschäftsstelle der Agentur für Arbeit und 5.750 zu denen der Arbeitsgemeinschaft Leverkusen (AGL). Die Arbeitslosenquote unterschritt nunmehr – erstmals seit 2004 - die 10-Prozent-Grenze und lag bei 9,9 Prozent nach 10,1 Prozent im Vormonat und 12,4 Prozent im Vorjahr. 662 Stellenangebote bezogen sich auf eine normale sozialversicherungspflichtige Beschäftigung vor allem für Metallarbeiter, Werbefachleute, Schweißer, Versandkräfte, Köche und Mechaniker.

Das gesamte Stellenangebot in Leverkusen erstreckte sich über 100 unterschiedliche Berufe. Nach den jüngsten Daten aus der Beschäftigtenstatistik vom März 2007 stagnierte im Frühjahr die Zahl der Arbeitsplätze sowohl im Vorquartals- als auch im Vorjahresvergleich.

 

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