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Grundsteine für die Karriere legen

Deutschland, 16.07.2012 15:26 Uhr

Jeder Mensch ist anders:

Manche wissen schon als Kind, welchen Beruf sie ausüben möchten, bei anderen festigt sich der Gedanke erst in der zweiten oder sogar dritten Lebensdekade. Im Vorteil sind eindeutig die Personen, die sich schon frühzeitig in eine Richtung entwickeln. Aber auch für Unentschlossene gibt es Lösungswege, den eigenen Weg zu finden und erfolgreich im Beruf zu werden.

Ehrlich mit sich und anderen sein und frühzeitig Interessen erkennen

Schüler brauchen Förderung und das nötige Selbstbewusstsein, eigene Talente zu erkennen und auszusprechen. Viele Eltern versäumen es, die Kinder dabei ausreichend zu unterstützen. Hier lohnt es sich, offen mit Eltern oder auch Vertrauenslehrern zu reden, um zu erfahren, welche Talente und Stärken sie einem zusprechen. Die Eltern kennen das Kind am besten und wissen um die bisherige Entwicklung. Aber auch ein Lehrer ist aufgrund seines objektiven Blickes auf die Schüler eine gute Adresse. Wenn man sprachbegabt ist, könnte eine Karriere als Dolmetscher bei der EU oder einem großen Unternehmen folgen. Die Kenntnisse sollten von Anfang durch sprachliche Schulfächer oder durch Sprach-AGs gefördert werden. Gleiches gilt für künstlerische, technische oder mathematische Begabungen. Die Interessen des Kindes sollten unterstützt werden, auch wenn sie vielleicht nicht unbedingt mit den Interessen oder der Berufswahl der Eltern übereinstimmen.

Grundlagen in der Schulzeit erwerben


Schon in der Schulzeit kann man während Schulpraktika in die Berufswelt hineinschnuppern. Es gibt auch Schülerjobs, die hilfreich sein können. Wenn man sich für Pädagogik interessiert, kann es sinnvoll sein, babyzusitten oder ein Praktikum im Kindergarten zu absolvieren. Wer gut mit Computern umgehen kann, findet vielleicht einen kleinen Aushilfsjob in einem Computerladen. Dies macht sich gut im Lebenslauf und hilft dabei, grundlegende Kenntnisse in den Fachbereichen zu erwerben.

Weiterbildung: das Plus für die Karriere


Je mehr man zeigt, dass man sich für seine Interessen einsetzt und engagiert, desto sinnvoller. Ein Dolmetscher sollte Auslandsaufenthalte vorweisen können, ein Informatiker benötigt praktische Erfahrung, da alleine die Theorie wenig nützt. Wer bereits im Berufsleben steht, kann mit einem Fernstudium an der www.duw-berlin.de seine Karrierechancen innerhalb des Unternehmens erhöhen und wichtige Erfahrungswerte für seinen Job hinzugewinnen.

 

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