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Ausbildung im Wachstumsmarkt Tourismus und Hospitality

Deutschland, 22.10.2014 09:12 Uhr

Die Touris­mus­branche gehört welt­weit zu den am stärksten wach­senden Wirt­schafts­zweigen. Die beruf­li­chen Tätig­keits­felder sind hier weit gefä­chert und die Viel­schich­tig­keit der Touris­mus-und Hotel­lerie Branche verlangt nach best­mög­lich ausge­bil­detem Personal. Auch die Aufstiegschancen sind durch ein breites Weiter­bil­dungs­an­gebot enorm.

Eine zunehmende Spezialisierung der vielfältigen gastronomischen und touristischen Einrichtungen lässt neue Arbeits- und Ausbildungsplätze entstehen. So ist es in der Tourismusbranche durchaus möglich, die Karriereleiter vom Azubi bis zur Führungskraft zu erklimmen. Um den Betrieb im gewohnten Umfang aufrechtzuerhalten, werden händeringend qualifizierte Fachkräfte und Auszubildende gesucht, wie es bereits vor einiger Zeit der Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA verdeutlichte. Gleichzeitig zählen aber leider Ausbildungsberufe der Gastronomiebranche zu denen mit hoher Abbruchquote.

Als persönliches Rüstzeug für die abwechslungsreichen Berufe der Hotel- und Tourismusbranche werden eine gepflegte äußere Erscheinung, ein freundliches und zuvorkommendes Auftreten selbst in Stress- und Beschwerdesituationen, Kontaktfreudigkeit, kommunikative Gewandtheit, Feingefühl, Geduld, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, körperliche Belastbarkeit, Selbstsicherheit, Teamfähigkeit, aber auch eigenverantwortliches Arbeiten verlangt. In Bezug auf die schulischen Leistungen sollten vor allem in Deutsch, Mathematik, Englisch und je nach Berufsrichtung Wirtschaft und Geografie gute Noten auf den Zeugnissen stehen. Da die Branche international verstrickt ist und im Betrieb oft Kontakt zu ausländischen Gästen besteht oder es die Möglichkeit gibt, im Ausland tätig zu werden, sind zusätzliche Sprachkenntnisse für die Bewerbung und den weiteren beruflichen Werdegang vorteilhaft. Darüber hinaus sind für Tourismusberufe, wie Reiseverkehrskaufmann/-frau oder Tourismusmanagement, ein persönliches Interesse an und ein umfangreiches Wissen über fremde Kulturen und Länder wichtig. Zur Hotel- und Tourismusbranche gehören aber auch die Berufe im Hintergrund, wie Hotelmanager oder Tourismuskaufmann/-frau, die für Organisation, Planung, Koordination und Kalkulation verantwortlich sind und so ein großes organisatorisches und kaufmännisches Talent erfordern. Zudem sind in einigen Tourismusberufen Spezialisierungen möglich, die sich aufgrund der Wahl des Ausbildungsbetriebes und der Ausbildungsform ergeben.

Zwar gibt es für viele Ausbildungsberufe in der Hotel- und Tourismusbranche keinen Mindestschulabschluss, trotzdem werden für die meisten die mittlere Reife oder ein höherwertiger Schulabschluss bevorzugt. Für ein duales Studium wie in der Fachrichtung Hotelmanagement ist ein (Fach-)Abitur Mindestvoraussetzung. Die duale Berufsausbildung dauert im Schnitt drei Jahre, ein duales Studium (Bachelor of Arts) drei bis vier Jahre, das mit einem meist zweijährigen Masterstudium ausgebaut werden kann, was die Tore in die Führungsebene öffnet. Mit entsprechender Berufserfahrung können Weiterbildungen unter anderem zum Meister im Gastgewerbe, Hotelbetriebswirt, Hotelökonom, Event- oder Gastronomiemanager gemacht werden. Daneben bietet die Teilnahme an Seminaren Aufstiegschancen innerhalb des Betriebes, zum Beispiel zum Bankett- oder Restaurantleiter.

Je nach berufsschulischen und betrieblichen Leistungen stehen die Chancen oft gut, nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss vom Ausbildungsbetrieb übernommen zu werden. Qualifizierten Fachkräften der Hotel- und Tourismusbranche stehen vielfältige berufliche Möglichkeiten in einer dynamischen Branche offen. Vor allem Absolventen eines dualen Studiums haben sowohl einen Berufs- als auch einen Hochschulabschluss in der Tasche, was von persönlicher Belastbarkeit und fachlicher Qualifikation zeugt und Einstiegschancen auch in branchenfremden kaufmännischen Berufen und Berufszweigen, wie Marketing, Finanz- oder Personalwesen, eröffnet. Die Ausbildungsvergütung ist abhängig vom gewählten Beruf und der Region und beginnt im Schnitt bei 470 Euro brutto pro Monat. Das Anfangsgehalt liegt bei etwa 1.400 bis 2.000 Euro brutto pro Monat und steigt mit zunehmender Verantwortung, beispielsweise mit der Übernahme von Führungsaufgaben.

 

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