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Problematik: feuchtes Mauerwerk

Deutschland, 29.08.2012 09:42 Uhr (skr)

Feuchtes Mauerwerk kommt häufiger in Altbauten vor und sollte im Rahmen einer Sanierung trockengelegt werden. Die Anzeichen für feuchtes Mauerwerk sind oft erst zu erkennen, wenn der Prozess weit fortgeschritten ist.

Feuchte Innenwände, ein muffiger Geruch oder gar Schimmel an den Wänden sind eindeutige Indikatoren für ein nasses Mauerwerk. Handlungsbedarf ist gefragt.

Die Mauertrockenlegung sollte gerade bei Altbauten auf eine schonende Art und Weise erfolgen. Bei drastischen Methoden besteht die Gefahr, das Mauerwerk langfristig zu beschädigen oder das Gebäude gar instabil werden zu lassen. Aquapol bietet ein bekanntes und leichtes Verfahren bei der Entfernung der Feuchtigkeit. Dabei wird das natürliche Prinzip der Kapillarwirkung eingesetzt und bei aufsteigender Feuchtigkeit in den Mauern umgekehrt. Das Gerät basiert mit Sender und Empfänger auf einem elektrophysikalischen Prinzip. Das Wasser in den Mauern wird nach unten hin herausgeschwemmt und nur im oberen Mauerteil verdunstet das Wasser. Der geringe Anteil an Salzen, die im Mauerwerk zurückbleiben, können dieses jedoch nicht schädigen. Daher gehört Aquapol zu einer besonders schonenden Methode mit einer langfristigen Wirkung. Die Entfeuchtung eines Altbaus kann mit diesem Prinzip bis zu einem Jahr dauern.

Der YouTube Channel von Aquapol erklärt das genaue Wirkungsprinzip und lässt Experten über den erfolgreichen Einsatz der Methode berichten. Weiterhin finden Sie Kundenmeinungen zur Technologie und spannende Fachfilme. Beispielsweise werden neben dem Wirkprinzip auch die ersten Anzeichen von aufsteigender Feuchtigkeit erklärt. Die aktuellen Nachrichten und Neuerungen zur Technik können Sie bequem über den Channel aufrufen. Aquapol ist dabei ein effektives System zur Mauertrockenlegung, das seit über 25 Jahren besteht.

 

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